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<title>André Müller sen.</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">André Müller sen.</span></h1>
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</div>
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr"><p><b>André Müller sen.</b>, eigentlich <i>Willi Fetz</i> (* <a href="8._M%C3%A4rz" title="8. März">8. März</a> <a href="1925" title="1925">1925</a> in <a href="K%C3%B6ln" title="Köln">Köln</a>; † <a href="21._Januar" title="21. Januar">21. Januar</a> <a href="2021" title="2021">2021</a> ebenda<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>), war ein deutscher <a href="Dichter" title="Dichter">Dichter</a>, <a href="Publizist" title="Publizist">Publizist</a>, <a href="Theaterkritiker" class="mw-redirect" title="Theaterkritiker">Theaterkritiker</a> und Theaterpraktiker und <a href="Dozent" title="Dozent">Dozent</a> für <a href="Dramaturgie" title="Dramaturgie">Dramaturgie</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Leben">Leben</h2></div>
<p>Der gelernte Tischler verfiel nach eigenen Worten Mitte der 1950er Jahre dem Theater <a href="Bertolt_Brecht" title="Bertolt Brecht">Bertolt Brechts</a>. Von Brecht emanzipierte er sich gemeinsam mit <a href="Peter_Hacks" title="Peter Hacks">Peter Hacks</a>, mit dem ihn seit den 1950er Jahren eine enge Freundschaft verband. Viele Jahre arbeitete André Müller sen. als dramaturgischer Berater, so für <a href="Hansg%C3%BCnther_Heyme" title="Hansgünther Heyme">Hansgünther Heyme</a> in dessen Kölner Zeit und für <a href="Benno_Besson" title="Benno Besson">Benno Besson</a>.
</p><p>Er war Theaterkritiker und als <a href="Redakteur" title="Redakteur">Redakteur</a> mehrerer Kulturzeitschriften tätig, bis er selbst mit Stücken, Erzählungen, Satiren, Romanen, Anekdoten und Kinderbüchern Veröffentlichungen hatte. 1957 war er an der Gründung des <a href="Arbeitskreis_Bertolt_Brecht" title="Arbeitskreis Bertolt Brecht">Arbeitskreises Bertolt Brecht</a> beteiligt. Von 1973 bis 2006 unterrichtete er an der <a href="Otto-Falckenberg-Schule" class="mw-redirect" title="Otto-Falckenberg-Schule">Otto-Falckenberg-Schule</a>, der Fachakademie für darstellende Kunst in <a href="M%C3%BCnchen" title="München">München</a>.
</p><p>André Müller sen. war mit der Fachjournalistin Anja Weintz verheiratet. Er lebte in Köln und <a href="Z%C3%BClpich" title="Zülpich">Zülpich</a>-<a href="Juntersdorf" title="Juntersdorf">Juntersdorf</a>.
</p><p>Über die Wahl seines Pseudonyms sagte der Autor: „Ich habe keine Schwierigkeiten mit meinem eigentlichen Namen. Ich wollte damals ein Pseudonym haben, das einen klassischen französischen Vornamen und einen klassischen deutschen Nachnamen hatte.“ Den Zusatz „sen.“ fügte er später hinzu, um sich von dem Journalisten <a href="Andr%C3%A9_M%C3%BCller_(Journalist)" title="André Müller (Journalist)">André Müller</a> abzugrenzen.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Werk">Werk</h2></div>
<p>André Müller sen. war im Westen wie im Osten als Autor umstritten. Sein streckenweise radikaler <a href="Realismus_(Literatur)" title="Realismus (Literatur)">Realismus</a> und sein „klassisches Kunstideal“ provozierten sowohl in der <a href="Deutsche_Demokratische_Republik" title="Deutsche Demokratische Republik">DDR</a> als auch in der damaligen <a href="BRD" title="BRD">BRD</a>. Ein konstantes Thema im Schaffen von Müller ist seine Beschäftigung mit der Kochkunst.
</p><p>André Müller sen. kann als der engste Freund des Dichters Peter Hacks bezeichnet werden. Seit den späten 1950er Jahren bestand ein ununterbrochener Briefwechsel und persönlicher Austausch. Die wechselseitige Einflussnahme von Hacks und Müller ist vielfältig nachweisbar. Von Müller ist bekannt, dass er eine Sammlung von Hacks-Anekdoten verfertigt hat, die nur im Privatdruck erschien. Der Briefwechsel von Hacks und Müller aus den Jahren 1989 / 1990 erschien 2001 unter dem Titel <i>Nur daß wir ein bisschen klärer sind</i> in Berlin. 2008 erschienen die <i>Gespräche mit Hacks</i> (1963–2003) in Berlin.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Theater">Theater</h3></div>
<p>André Müller sen. gilt als <a href="William_Shakespeare" title="William Shakespeare">Shakespeare</a>-Spezialist. Mit einer unakademischen Herangehensweise interpretiert er Shakespeare-Stücke der <a href="Elisabethanisches_Zeitalter" title="Elisabethanisches Zeitalter">elisabethanischen</a> und der <a href="Jakob_I._(England)" title="Jakob I. (England)">jakobäischen</a> Zeit völlig neu.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Müllers Methode ist es, die seiner Meinung nach im Text verborgenen gesellschaftlichen Hintergründe verständlich zu machen. Damit legt er übersehene, unterbewertete, vergessene oder auch zugeschüttete Bedeutungsschichten frei, was zu verblüffenden Einsichten in die Welt Shakespeares, seiner Figuren, aber auch des künstlerischen Schaffensprozesses führt. Müller betont: „Die aufgezeigten Vorgänge und ihre Bedeutung können nur die Grundlage bilden, auf der die Poesie ihre eigentümliche Schönheit entfalten muss“. Sein <a href="Hermeneutik" title="Hermeneutik">hermeneutisches</a> Shakespeare-Verständnis ist autorzentriert und geprägt durch den Einfluss der marxistischen Literaturwissenschaft sowie durch Brechts Shakespeare-Rezeption.
</p><p>Peter Hacks schrieb hierzu: „Der Vorteil von André Müllers Methode liegt in ihrer Beweiskraft. Er spricht nicht: soundso interpretiere ich den <a href="Hamlet" title="Hamlet">Hamlet</a>, er spricht: das und das steht drin. Sorgfalt, die Tugend der Dummköpfe, erweist sich bei diesem denkenden Mann als ein Hilfsmittel von unschätzbarem Wert. Es kommt an den Tag, dass Shakespeare selber Ideen hatte und deren der Ausleger vielleicht so sehr nicht bedarf.“ In der Shakespeareforschung bleiben Müllers Interpretationen umstritten, da er nicht die Originaltexte berücksichtigt, sondern sich in der Interpretation ausschließlich auf deutsche Übersetzungen stützt. Als problematisch wird die Fokussierung auf politisch-soziologische Aspekte in den Dramen empfunden.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>1973 debütierte André Müller sen. mit der Satire <i>Das letzte Paradies</i> in Göttingen. Das Stück wurde später vom Bayerischen Rundfunk verfilmt.
</p><p>Eine Neufassung von <i>Daphnis und Chloe</i> nach <a href="Louis_Fran%C3%A7ois_Clairville" title="Louis François Clairville">Clairville</a> / Cordier und <a href="Jacques_Offenbach" title="Jacques Offenbach">Jacques Offenbach</a> wurde uraufgeführt bei den <a href="Dresdner_Musikfestspiele" title="Dresdner Musikfestspiele">Dresdner Musikfestspielen</a> 1985.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Epik">Epik</h3></div>
<p>Der Roman <i>Am Rubikon. Die schaudervollen Vorkommnisse in der Kommune V</i> erzählt die psychologische Genesis der <a href="Rote_Armee_Fraktion" title="Rote Armee Fraktion">RAF</a>: Eine sich politisch gebende Zweckgemeinschaft linker, aber weitestgehend selbstbezüglich lebender Studenten wird durch einen sich verstellenden Aufsteiger sowie durch einen in ihrer Mitte lebenden Polizeispitzel zunehmend radikalisiert und manipuliert. Die Studenten stehen den Anforderungen der Realität hilflos gegenüber und fallen auf jeden weiteren Schachzug der beiden Opponenten herein, bis aus der dichter werdenden Mischung aus antikommunistischer und linksradikaler Gesinnung heraus die Gründung der RAF am Ende unausweichlich, und der <a href="Rubikon" title="Rubikon">Rubikon</a> überschritten wird. Der Roman sollte zunächst in der DDR erscheinen, wo er nicht erscheinen durfte, weil er nicht „solidarisch“ mit der Neuen Linken umgeht. Westdeutsche Verlage lehnten das Buch ab, da der Autor unterstellt, die Behörden hätten ein eigenes Interesse an der Erstarkung des Terrorismus gehabt. Das Buch war erst 1987 bei <a href="Pahl-Rugenstein_Verlag" title="Pahl-Rugenstein Verlag">Pahl-Rugenstein</a> in Köln für kurze Zeit in einer Kleinauflage erhältlich und wurde 2008 neu aufgelegt.
1985 erschien <i>Die Partei der Knoblauchfreunde</i>, eine Satire auf die Verfahren in marxistischen Parteien. 2007 kam das Buch <i>Anne Willing, oder: Die Wende vor der Wende</i>, ein Schlüsselroman, der Entwicklungen der DDR in den späten sechziger und frühen siebziger Jahren zum Thema hat. André Müller sen. hat zudem zwei Sammlungen mit Anekdoten von Brecht und Karl Marx veröffentlicht.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Veröffentlichungen"><span id="Ver.C3.B6ffentlichungen"></span>Veröffentlichungen</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Dramen">Dramen</h3></div>
<p>Zumeist als Bühnenmanuskripte (BM) beim Drei Masken Verlag, München.
</p>
<ul><li><i>Das letzte Paradies</i>. Komödie in acht Bildern. (BM 1970; Separatdruck Berlin 1973).</li>
<li><i>Friedrich Ludwig Jahn. Ein Festspiel</i>. Satirische Komödie (BM 1973).</li>
<li><i>1945</i>. Eine Szenenfolge (BM 1984).</li>
<li><i>Daphnis und Chloe</i>. Operette für Schauspieler, nach dem Libretto von Clairville und Cordier und der Musik von <a href="Jacques_Offenbach" title="Jacques Offenbach">Jacques Offenbach</a> (BM 1985, UA 1985).</li>
<li><i>Mobuto</i>. Komödie in drei Akten (BM 1991).</li>
<li><i>Felix, der Pinguin</i>. Ein Märchen für Kinder (BM 1992, Separatdruck 1979).</li>
<li><i>Die Epikuräer von Köln</i>. Lustspiel (1994).</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Bücher"><span id="B.C3.BCcher"></span>Bücher</h3></div>
<ul><li><i>Kreuzzug gegen Brecht. Die Kampagne in der Bundesrepublik 1961 / 62</i>, Berlin: Aufbau 1962, 128 S.</li>
<li><i>Der Regisseur Benno Besson. Gespräche, Notate, Aufführungsphotos</i>, Berlin: Henschel 1967, 116 S.</li>
<li><i>Geschichten vom Herrn B., 99 Brecht-Anekdoten</i>, Frankfurt am Main: Insel-Verlag 1967, zusammen mit <a href="Gerd_Semmer" title="Gerd Semmer">Gerd Semmer</a>.</li>
<li><i>Geschichten vom Herrn B., 100 neue Brecht-Anekdoten</i>, München: Kindler 1968, zusammen mit Gerd Semmer.</li>
<li><i>Lesarten zu Shakespeare</i>, Berlin: Aufbau 1969.</li>
<li><i>Anekdotisches Spectaculum</i>, München: Kindler 1970.</li>
<li><i>Der Schauspieler Fred Düren</i>, Berlin: Henschel 1972.</li>
<li><i>Das letzte Paradies. Komödie</i>, Berlin: Eulenspiegel 1973, 85 S., mit Illustrationen von <a href="Hans_Ticha" title="Hans Ticha">Hans Ticha</a>.</li>
<li><i>Halten Sie den Kopf hin!. Marx-Anekdoten</i>, Berlin: Eulenspiegel 1977, 99 S.</li>
<li><i>Über das Unglück, geistreich zu sein, oder 450 Anekdoten über geistreiche Philosophen, Künstler, Könige, Päpste und Politiker</i>, Berlin: Eulenspiegel 1978, 232 S., mit Illustrationen von <a href="Peter_Laube" title="Peter Laube">Peter Laube</a>.</li>
<li><i>Dalli, der Haifisch</i>, Berlin: Kinderbuchverlag 1978, mit Illustrationen von <a href="Klaus_Ensikat" title="Klaus Ensikat">Klaus Ensikat</a>.</li>
<li><i>Felix, der Pinguin</i>, Berlin: Kinderbuchverlag 1979, mit Illustrationen von Erika Klein.</li>
<li><i>Shakespeare ohne Geheimnis</i>, Leipzig: Philipp Reclam jun. 1980, mit einem Vorwort von Peter Hacks. Neuauflage Berlin: Eulenspiegel Verlag 2006.</li>
<li><i>Geschichten von Herrn B.. Gesammelte Brecht-Anekdoten</i>, Leipzig: Philipp Reclam jun. 1977, 82 S., zusammen mit Gerd Semmer. Neuaufl. Berlin: Eulenspiegel Verlag 2006.</li>
<li><i>Die Partei der Knoblauchfreunde</i>, Stuttgart: Loipfing-Press 1985, 120 S., mit Illustrationen von Eckard Alker.</li>
<li><i>Die Rosenschule</i>, Berlin: Kinderbuchverlag 1987, mit Illustrationen von Andreas J. Mueller.</li>
<li><i>Am Rubikon. Die schaudervollen Vorkommnisse in der Kommune V</i>, Köln: Pahl-Rugenstein 1987, 412 S., mit einem Essay von Armin Stolper und einem Streitbrief von Peter Hacks. Verb. Neuauflage Mainz: Verlag Andre Thiele 2008, ISBN 978-3-940884-03-9.</li>
<li><i>Nur daß wir ein bisschen klärer sind. Der Briefwechsel mit Peter Hacks 1989 / 90</i>, Berlin: Eulenspiegel 2001.</li>
<li><i>Shakespeare verstehen. Das Geheimnis seiner späten Tragödien</i>, Berlin: Eulenspiegel Verlag 2004.</li>
<li><i>Anne Willing. Die Wende vor der Wende</i>, Berlin: Das Neue Berlin 2007, 464 S., ISBN 978-3-360-01296-8.</li>
<li><i>Gespräche mit Hacks 1963-2003</i>, Berlin: Eulenspiegel Verlag 2008, 465 S., ISBN 978-3-359-01687-8.</li>
<li><i>Geschichten vom Herrn B.</i>, Neuausgabe, Berlin: Eulenspiegel Verlag 2016, 128 S., ISBN 978-3-359-01714-1.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Briefwechsel">Briefwechsel</h2></div>
<ul><li>mit <a href="Peter_Hacks" title="Peter Hacks">Peter Hacks</a>: <i>Der Briefwechsel zwischen Peter Hacks und André Müller sen. 1957–2003.</i> Hrsg. v. <a href="Heinz_Hamm" title="Heinz Hamm">Heinz Hamm</a> und Kai Köhler. Eulenspiegel, Berlin 2023, ISBN 978-3-359-02459-0.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&query=117573191">Literatur von und über André Müller sen.</a> im Katalog der <a href="Deutsche_Nationalbibliothek" title="Deutsche Nationalbibliothek">Deutschen Nationalbibliothek</a></li>
<li><i><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.freitag.de/kultur/1010-andre-mueller-senior-hommage">Begegnung: Ohne Ironie geht es nicht</a>,</i> Porträt von Matthias Dell im <i><a href="Der_Freitag" title="Der Freitag">Freitag</a>,</i> 10. März 2010</li>
<li><style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
/* start https://de.wikipedia.org/ */
.mw-parser-output .webarchiv-memento a{color:inherit}
/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20070927212937/http://www.peter-hacks.de/downloads/muellerpaukenschlag1.htm">Aufsatz von André Müller sen. über Benno Besson</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 27. September 2007 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>).</li>
<li><a href="Dietmar_Dath" title="Dietmar Dath">Dietmar Dath</a>: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/rezensionen/belletristik/marmor-stein-und-ulbricht-1439205.html">Rezension des Romans „Anne Willing“</a>, in: FAZ vom 24. April 2007.</li>
<li>Zwei Rezensionen des Romans „Am Rubikon“: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.allgemeine-zeitung.de/feuilleton/objekt.php3?artikel_id=3309721">Allgemeine Zeitung Mainz</a> <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.berlinerliteraturkritik.de/index.cfm?id=10&mat=19047">DPA / Berliner Literaturkritik</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.jungewelt.de/artikel/495553.literatur-wenn-shakespeare-verstanden-wird.html">Marie Hewelt: Wenn Shakespeare verstanden wird - Zum 100. Geburtstag des Schriftstellers André Müller sen, Junge Welt vom 8. März 2025</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.jungewelt.de/artikel/395083.dramatiker-andr%C3%A9-m%C3%BCller-sen-verstorben.html">Dramatiker André Müller sen. verstorben</a>, jungewelt.de, erschienen und abgerufen am 21. Januar 2021</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.rezensionen.ch/andre_mueller_die_partei_der_knoblauchfreunde/3359022645">Die Partei der Knoblauchfreunde | rezensionen.ch</a></span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://archive.today/20120907012944/http://www.eulenspiegel-verlag.de/programm-1/titel/369-Shakespeare_ohne_Geheimnis.html">Shakespeare ohne Geheimnis</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 7. September 2012 im Webarchiv <i><a href="Archive.today" title="Archive.today">archive.today</a></i>)</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.linksnet.de/de/artikel/21153">Shakespeare und kein Ende</a></span>
</li>
</ol>
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